{"id":1574,"date":"2015-11-15T12:26:53","date_gmt":"2015-11-15T10:26:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.johannes-prassek.de\/?p=1574"},"modified":"2015-11-15T12:26:53","modified_gmt":"2015-11-15T10:26:53","slug":"6-bis-13-10-2015-gemeindefahrt-nach-krakau-und-suedpolen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/johannes-prassek.de\/?p=1574","title":{"rendered":"6. bis 13.10.2015 Gemeindefahrt nach Krakau und S\u00fcdpolen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Es ist der 19.10.15. Ich habe begonnen, den Reisebericht, um den unser Pfarrer P. Winkens mich gebeten hatte, zu schreiben. Meine Frau sieht mir \u00fcber die Schulter und sagt: \u201e Eigentlich fehlt mir die Schlacht am Fr\u00fchst\u00fccksbuffet, das Gespr\u00e4ch mit dem Tischnachbarn\u201c, was ich ihr schmunzelnd best\u00e4tige. Bei uns geht es sehr viel ruhiger, kommentarloser zu.<br \/>\nAber der Reihe nach.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Treffen der Reisegruppe am 6.10. um 06.45 h auf dem Gel\u00e4nde der Katholischen Kirche Mari\u00e4 Himmelfahrt am Bus der Fa.Frericksreisen, D\u00f6rpen. Der Busfahrer Heinz, der uns \u00fcber die mehr als 2000 km hin und zur\u00fcck fahren sollte, war beim Stauen der Koffer behilflich. Im Bus eine allgemeine Begr\u00fc\u00dfung, ein sich gegenseitiges Vorstellen, die Suche nach bekannten Gesichtern. Und schon begann die Reise mit dem Ziel Krakau, der k\u00f6niglichen Stadt Polens. Dank unseres erfahrenen Fahrers schafften wir den Weg nach G\u00f6rlitz wie geplant, um auch noch an einer vorgesehenen Stadtf\u00fchrung bei herrlichstem Herbstwetter teilnehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">G\u00d6RLITZ, (ca. 50.000 Einwohner) eine Perle an der Nei\u00dfe, geteilte Stadt, hatte w\u00e4hrend des 2.Weltkrieges wenig gelitten, B\u00fcrgerh\u00e4user aus dem fr\u00fchen und sp\u00e4ten Mittelalter waren noch gut erhalten oder restauriert worden. G\u00f6rlitz war in der Vergangenheit ein Umschlagsplatz der HANSE f\u00fcr Salz und Gew\u00fcrze, f\u00fcr Stoffe und Tuche gewesen. Interessant der Kaisertrutz, der Ober-und Untermarkt mit den typischen Hallenh\u00e4usern, die Ratsapotheke mit ihren Sonnenuhren, das Rathaus mit den zwei Zifferbl\u00e4ttern und dem M\u00e4nnerkopf, der zu vollen Stunden den Unterkiefer auf und zuklappt. Allein, es fehlt an Leben. G\u00f6rlitz hat einen Leerstand von 8 bis 10.000 Wohnungen, es fehlt an Industrie- und Gewerbebetrieben, die die Lage \u00e4ndern k\u00f6nnten. Allerdings hat G\u00f6rlitz einen G\u00f6nner. Jedes Jahr werden von einem Unbekannten eine Summe von einer Million Euro gespendet, die der Stadtkasse sehr zu pass kommen. Am Rathaus auf der Hochzeitstreppe machten wir ein Gruppenfoto. Auf dem Weg ins Hotel Mercure Parkhotel hatte man einen wunderbaren Blick auf die Nei\u00dfe mit einer Br\u00fccke zu dem polnischen Teil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mi.-7.10.15 Weiterfahrt in Richtung Krakau \u00fcber Oppeln an der Oder (Einwohnerzahl 120.00)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Oppeln eine Stadt in Niederschlesien. Wir trafen dort unseren Reiseleiter Jacek Ptak, der uns auf der Weiterreise begleiten sollte. Er sprach ein perfektes Deutsch, schien sehr kompetent in der Geschichte Polens und Deutschlands. Seine Ausr\u00fcstung bestand aus einem tragbaren Mikrophon mit Lautsprecher, mit dem er auch die weiter entfernt stehenden Teilnehmer akustisch erreichen konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Oppeln, selbst, war eine f\u00fcr mich wenig beeindruckende Stadt, die nach der teilweisen Zerst\u00f6rung durch die Russen vernachl\u00e4ssigt wurde. Von der damaligen deutschen Bev\u00f6lkerung blieben viele in der Stadt oder der Umgebung, mussten begreiflicherweise aber die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit ablegen. Die Stadt erhielt wenig finanzielle Unterst\u00fctzung, weil man von polnischer Seite nicht wusste, ob sie jemals wieder in deutschen Besitz zur\u00fcckkehren w\u00fcrde. Interessant waren f\u00fcr mich der Kopernikus-Platz, wo wir ein KANTOR (Wechselstube) fanden, um uns mit SLOTY abzusichern, das Rathaus mit seinem hohen Turm, den Dom mit dem Grabmal des letzten Herzogs der Piasten-Dynastie. Immerhin hatten wir Gelegenheit, uns zwischenzeitlich bei einem schnellen Kaffee mit Kuchen zu erholen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Weiterfahrt nach Krakau<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wir erreichten die Stadt gegen 18.00h. und bezogen das Hotel \u201e Crown Piast\u201c, da das vorgesehene Hotel einen Wasserschaden hatte und uns nicht bewirten konnte. Aber auch hier wurden wir \u201ek\u00f6niglich\u201c versorgt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Do.-8.10.15 Krakau, die K\u00f6nigliche Stadt an der Weichsel (Einwohnerzahl ca. 760.000 )<br \/>\nProgramm\u00e4nderung: Vom Hotel aus fuhren wir zun\u00e4chst stadteinw\u00e4rts, \u00fcber die Weichsel zu den st\u00e4dtischen, gro\u00dfen Gr\u00fcnanlagen , Planty genannt, mit gro\u00dfen Gr\u00fcnfl\u00e4chen von bis zu 80 Fu\u00dfballfeldern, wo Gro\u00dfversammlungen und Volksfeste abgehalten werden. Von dort eroberten wir den Schlossberg WAWEL \u00dcber eine lange Rampe kamen wir zum Schlosstor, dahinter ein gro\u00dfer Hof, linker Hand die Kathedrale, in der viele polnische K\u00f6nige gekr\u00f6nt und beigesetzt wurden. Rechter Hand eine Statue Papst Johannes Paul II, der in Wadovice bei Krakau geboren wurde, studiert und seelsorgerisch gearbeitet hatte, bevor er nach Rom abgerufen wurde. Anschlie\u00dfend gingen wir hin\u00fcber zum Piastenschloss mit seinem bewundernswerten Innenhof. Der Wawel war von vielen Erwachsenen aber auch Schulklassen gut besucht. Wir stiegen den WAWEL hinab in Richtung Altstadt, gingen zu dem bekannten Martktplatz mit dem Rathaus, den Tuchhallen, die heute als allgemeines Verkaufscenter genutzt werden, der Marienkirche, sowie etwas versteckt die Barbarakirche, in der wir einen Gottesdienst abhielten. Wir durften um 17 h den Turmbl\u00e4ser erleben, der von dem Turm der Marienkirche aus die Hejnal-Melodie, ein Warnsignal aus vergangener Zeit, spielte und sich der Begeisterung seines Publikums erfreute. Anschlie\u00dfend hatten wir Gelegenheit, einer kurzen F\u00fchrung durch das Universit\u00e4tsmuseum, das Collegium Maius, beizuwohnen. Dort hatten sowohl Kopernikus als auch Papst Paul II studiert. Der Tag klang mit einem typisch polnischen Abendessen aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Fr.-9.10. Krakau, das J\u00fcdische Viertel war in seiner Schlichtheit bezeichnend. Auf einem Umweg \u00fcber die Klosterkirche \u201eAuf dem Felsen\u201c gingen zum Marktplatz Nowy hin zur Alten Synagoge, die heute als Museum genutzt wird. Die Remuh-Synagoge wurde gerade restauriert, weswegen wir nur einen kurzen Blick in das Innere werfen konnten. Wir besuchten den alten Friedhof mit seinen hunderten von Stelen und Grabsteinen mit ihren interessanten, leider nicht lesbaren Inschriften.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nachmittags hatten wir Gelegenheit zu einem Besuch der SCHINDLER \u2013 FABRIK (fr\u00fchere Emaillierfabrik) Das heutige Museum gab Einblick in die Kriegs- und Besatzungszeit Krakaus sowie das Leben und Leiden der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung w\u00e4hrend der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Schindler soll w\u00e4hrend der Besatzungszeit tausende von Juden in der Fabrik besch\u00e4ftigt und mindestens 1200 Menschen vor dem sicheren Tod gerettet haben. Der Abend klang bei einem typischen polnischen Abendessen in Begleitung von Klezmermusik, vorgetragen von einem Instrumententrio.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Sa.-10.10.15 Besichtigung von NOWA Huta \u2013 ein Stadtteil Krakaus, in dem eine Eisen-\/Stahlh\u00fctte w\u00e4hrend des Warschauer Paktes errichtet wurde, um vielen tausend Menschen Brot und Arbeit geben zu k\u00f6nnen. Gegen den Willen des damaligen Regimes wurde \u00fcber Jahre von vielen Gl\u00e4ubigen in Tag- und Nachtschichten ohne jegliche finanzielle Zusch\u00fcsse die \u201eArchenkirche\u201c fertiggestellt. Beeindruckend im Inneren der Kirche \u00fcber dem Altar eine \u00fcbergro\u00dfe sich aufb\u00e4umende oder emporschwingende, dunkelgehaltene Jesusfigur vor einem hellgehaltenen Hintergrund. Der damalige Erzbischof von Krakau Karol Woityla erwirkte die Genehmigung zur Beendigung der Bauarbeiten.- Besuch des Sanktuariums \u201e Zur Barmherzigkeit Gottes\u201c, wo die \u201eHeilige Faustina\u201c verehrt wird. Eine Ordensschwester schilderte uns das Leben und Wirken von Schwester Faustina. Wir hatten im Untergeschoss Gelegenheit zu einem Gottesdienst. Etwas abgelegen das alte Kloster, ein Prachtbau seiner Zeit, das noch heute viele Nonnen beherbergt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Besuch des Salzbergwerks \u201e Wieliczka\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wir, \u201edie Gruppe 106\u201c wurden von unserem F\u00fchrer \u201ealle auf einmal\u201c mit einem \u201eEmpfangsger\u00e4t und Knopf im Ohr\u201c durch das 700 Jahre alte Salzbergwerk gef\u00fchrt. Es ging \u00fcber Holztreppen, insgesamt 400 Stufen hinab zu Grotten und S\u00e4len, zu einem unterirdischen See. Die Szene vermittelte sehr gut die fr\u00fchere Arbeit im Bergwerk, auch mit lebenden Pferden. Wir liefen durch G\u00e4nge von \u00fcber 2,5 Kilometer L\u00e4nge und manch einer war froh, als wir nach mehr als zweieinhalb Stunden F\u00fchrung die Fahrst\u00fchle erreichten.<br \/>\nSo.-11.10.15 Wir verlie\u00dfen Krakau und fuhren nach Tschenstochau, einem Wallfahrtsort, in dem \u201eDie schwarze Madonna\u201c gehuldigt wird. Schon bei Ankunft ahnten wir den Zustrom an Menschen, da kaum ein Parkplatz f\u00fcr unseren Bus bereit stand. Wir nahmen teil an einer F\u00fchrung durch das Kloster und die Schatzkammer. Es gelang uns auf einem Schleichweg einen Blick in das Kirchenschiff und den Altarraum zu werfen. Dicht gedr\u00e4ngt standen die Menschen bei kirchlicher Musik und Gesang nebeneinander, den Blick auf das Madonnenbild gerichtet. Die Fr\u00f6mmigkeit der Polen schien unbegrenzt, ich sah Menschen mit Tr\u00e4nen in den Augen vor dem Heiligenbild, ein Empfinden, was wir vielleicht nicht nachempfinden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Breslau an der Oder ( 631.000 Einwohner)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Weiterfahrt \u00fcber die Chaussee nach Breslau, unserer letzten Station auf dieser Reise. Unser Reisef\u00fchrer machte uns schon kilometerweit vor Ankunft auf den \u201eSky-Tower\u201c ein moderner Bau aus neuester Zeit mit seinen achtzig Etagen aufmerksam. Wir wurden untergebracht im Hotel Park Plaza, direkt an der Oder gelegen, und wurden wieder hervorragend bewirtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mo.-12.10.15.An diesem Tag fuhren wir zur Dom-Insel, machten Besuche in der Martinikirche und in der Kirche \u201e Maria auf dem Sande\u201c. Unser Stadtf\u00fchrer Edmund, der Reisef\u00fchrer Jacek machte in Breslau Pause, machte uns auf den altehrw\u00fcrdigen Bahnhof aus Kaiserzeit aufmerksam, begleitete uns auf den alten j\u00fcdischen Friedhof mit seinen vielen tausenden Gr\u00e4bern, auf dem auch die Eltern der heiliggesprochenen \u201eEdith Stein\u201c beigesetzt wurden. Nachdem der fr\u00fchere j\u00fcdische Friedhof mehrmals von der Stadtregierung verlegt worden war, hatte die j\u00fcdische Gemeinde das jetzige Areal k\u00e4uflich erworben. Edmund f\u00fchrte uns auf den grandiosen Marktplatz mit dem gotischen Rathaus, seinen wieder aufgebauten oder restaurierten B\u00fcrgerh\u00e4usern und dem Schweidnitzer Bierkeller. Es gab eine Verschnaufpause, die wir nutzten, um Wodka und etwas Proviant zu kaufen. Anschlie\u00dfend ging es unter F\u00fchrung zu der bekannten Aula Leopoldina. Edmund machte uns vor dem Geb\u00e4ude auf das Monument des \u201eNackten Lanzentr\u00e4gers\u201c sowie den Astronomischen Turm mit einem Globus auf der Spitze sowie vier Frauenfiguren, die die vier Wissenschaften Astronomie, Medizin, Recht und Theologie darstellen sollen, aufmerksam. Treppenhaus, Flure und die Aula selbst waren in einem fantastischen Barock ausgestattet. Leopold der Erste von Habsburg, als Gr\u00fcnder der Universit\u00e4t, hatte nicht vergessen, sich und seinen S\u00f6hnen ein Denkmal zu setzten. Das geschnitzte Gest\u00fchl war besonders ausdrucksvoll.- Edmund wies uns noch auf die Markthalle, und besonders auf die gro\u00dfe Blumenschau hin, die auf dem Weg ins Hotel lag. Winzige Zwerge aus Messing, nicht gr\u00f6\u00dfer als zehn Zentimeter, s\u00e4umten in Verstecken oder am Stra\u00dfensrand unseren Weg. Der Tag klang bei einem Essen in einem modernen Restaurant am Marktplatz aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Di.-13.10.15 Nach einem Fr\u00fchst\u00fcck im Park Plaza Hotel ging es dann z\u00fcgig auf der Autobahn in Richtung Heimat. Die \u00fcblichen Pausen wurden eingehalten. Es war kalt geworden. Jemand erz\u00e4hlte, dass in Krakau der erste Schnee gefallen war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Schluss<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">W\u00e4hrend der achtt\u00e4gigen Reise sorgten Pater Winkens und Pater Marek daf\u00fcr, dass Gebet und Gesang nicht zu kurz kamen. Das Gesangs-und Gebetsbuch der Pallottiner \u201e In Gottes Namen\u201c, aus dem Pater Marek vortrug und mit uns sang, bleiben unvergessen, genauso wie seine Geschichten von den \u201eDrei Zwergen und dem Nudelholz\u201c, dem \u201eFeuerspeienden Drachen\u201c in der H\u00f6hle des Berges Wawel, der nur Jungfrauen fra\u00df und dem \u201e Reichen Bauern und dem Bettler\u201c, letzterer verwandelte schlechtes Saatkorn in pures Gold. Wir lernten die ersten polnischen Ausdr\u00fccke, wie \u201eprosze\u201c (bitte), \u201edziekuje\u201c (danke), oder \u201edzien dobry\u201c(Guten Tag) und ich hoffe, wir waren eifrige Sch\u00fcler.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Von den DREI \u201eP\u201cs (Pleiten, Pech, Pannen) blieben wir weitestgehend verschont. Die Hilfsbereitschaft und gegenseitige F\u00fcrsorge war bezeichnend und blieb bis zum Schluss ungebrochen. Unser treusorgender Fahrer Heinz hielt f\u00fcr kulinarische Engp\u00e4sse stets W\u00fcrstchen mit Brot und Senf, Kaffee und Wasser vorr\u00e4tig, die Evelin, die Seele vom Ganzen, gern verteilte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Eine Reise voller Inhalte, die einen Einblick in die polnische Seele erlaubte und mehr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die allgemeine Lage des Pufferstaates zwischen Ost und West gab. Dennoch m\u00f6chte ich nicht unerw\u00e4hnt lassen, dass, als wir in H\u00f6he von Cottbus die polnisch\/deutsche Grenze \u00fcberschritten, ein Aufatmen, ja ein freudiges Lachen durch den Bus ging. Wir waren wieder zu Hause, auch wenn wir noch etwa 300 Kilometer vor uns hatten. Die Oldenfelder Str. erreichten wir dankbar und ersch\u00f6pft gegen 18 Uhr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Hamburg, den 23.10.15\/ Joachim Wollert<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1574 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/johannes-prassek.de\/?attachment_id=1588'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/johannes-prassek.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/IMG_1738-e1447583105787-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/johannes-prassek.de\/?attachment_id=1587'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/johannes-prassek.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/IMG_1734-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/johannes-prassek.de\/?attachment_id=1586'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/johannes-prassek.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/IMG_1732-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/johannes-prassek.de\/?attachment_id=1585'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/johannes-prassek.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/IMG_1729-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/johannes-prassek.de\/?attachment_id=1584'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/johannes-prassek.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/IMG_1627-e1447583093747-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/johannes-prassek.de\/?attachment_id=1583'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/johannes-prassek.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/IMG_1597-e1447583085997-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/johannes-prassek.de\/?attachment_id=1582'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/johannes-prassek.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/canon-alle-1665-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/johannes-prassek.de\/?attachment_id=1581'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/johannes-prassek.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/canon-alle-1539-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/johannes-prassek.de\/?attachment_id=1580'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/johannes-prassek.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/canon-alle-1460-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/johannes-prassek.de\/?attachment_id=1579'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/johannes-prassek.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/canon-alle-1404-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/johannes-prassek.de\/?attachment_id=1578'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/johannes-prassek.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/canon-alle-1402-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist der 19.10.15. Ich habe begonnen, den Reisebericht, um den unser Pfarrer P. Winkens mich gebeten hatte, zu schreiben. Meine Frau sieht mir \u00fcber die Schulter und sagt: \u201e Eigentlich fehlt mir die Schlacht am Fr\u00fchst\u00fccksbuffet, das Gespr\u00e4ch mit dem Tischnachbarn\u201c, was ich ihr schmunzelnd best\u00e4tige. Bei uns geht es sehr viel ruhiger, kommentarloser &hellip; <a href=\"https:\/\/johannes-prassek.de\/?p=1574\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">6. bis 13.10.2015 Gemeindefahrt nach Krakau und S\u00fcdpolen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_uag_custom_page_level_css":"","ngg_post_thumbnail":0,"cybocfi_hide_featured_image":"","footnotes":""},"categories":[59],"tags":[],"class_list":["post-1574","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-berichts-archiv"],"uagb_featured_image_src":{"full":false,"thumbnail":false,"medium":false,"medium_large":false,"large":false,"1536x1536":false,"2048x2048":false,"post-thumbnail":false,"twentyfourteen-full-width":false,"mailpoet_newsletter_max":false},"uagb_author_info":{"display_name":"wp_admin","author_link":"https:\/\/johannes-prassek.de\/?author=1"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Es ist der 19.10.15. Ich habe begonnen, den Reisebericht, um den unser Pfarrer P. Winkens mich gebeten hatte, zu schreiben. Meine Frau sieht mir \u00fcber die Schulter und sagt: \u201e Eigentlich fehlt mir die Schlacht am Fr\u00fchst\u00fccksbuffet, das Gespr\u00e4ch mit dem Tischnachbarn\u201c, was ich ihr schmunzelnd best\u00e4tige. Bei uns geht es sehr viel ruhiger, kommentarloser&hellip;","publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-22 08:04:14","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/johannes-prassek.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1574","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/johannes-prassek.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/johannes-prassek.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/johannes-prassek.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/johannes-prassek.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1574"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/johannes-prassek.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1574\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/johannes-prassek.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1574"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/johannes-prassek.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1574"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/johannes-prassek.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1574"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}